Manche Mitarbeiter/-innen werden laut, wenn der Druck steigt. Andere werden still.
Gerade die leisen Leistungsträger/-innen tragen oft mehr Verantwortung, als sichtbar ist.
Eine Unternehmenskultur, die unterschiedliche Bedürfnisse und Stärken berücksichtigt, kommt allen Mitarbeitenden zugute: Sie fördert Gesundheit, Motivation, Zusammenarbeit und langfristige Leistungsfähigkeit.
Ich unterstütze Unternehmen dabei, diese Potenziale zu stärken und nachhaltig im Unternehmen zu verankern.
Stress und Burnout
Ursachen und Folgen von Dauerstress
Die Gefahr der Stresstreppe
Embodiment: Aktive Übungen zum Stressabbau
Beschreibung der Übungen zu den 3 Modulen
Manche Mitarbeiter/-innen werden laut, wenn der Druck steigt. Andere werden still.
Gerade die leisen Leistungsträger/-innen tragen oft mehr Verantwortung, als sichtbar ist.
Eine Unternehmenskultur, die unterschiedliche Bedürfnisse und Stärken berücksichtigt, kommt allen Mitarbeitenden zugute: Sie fördert Gesundheit, Motivation, Zusammenarbeit und langfristige Leistungsfähigkeit.
Ich unterstütze Unternehmen dabei, diese Potenziale zu stärken und nachhaltig im Unternehmen zu verankern.
Stress und Burnout
Ursachen und Folgen von Dauerstress
Die Gefahr der Stresstreppe
Embodiment: Aktive Übungen zum Stressabbau
Beschreibung der Übungen zu den 3 Modulen
Deine Mitarbeiter/-innen erleben, wie aus kleinen Pausen neue Energie und aus Herausforderungen neue Perspektiven entstehen können.
Der Begriff Embodiment wird zunehmend in der Psychologie verwendet, um die Wechselwirkung zwischen Körper und Psyche zu betonen. Psychische Zustände drücken sich im Körper nonverbal aus (Gestik, Mimik, Körperhaltung, Stimme). Wenn wir uns z.B. deprimiert fühlen, sprechen wir mit gedämpfter Stimme oder nehmen eine gebückte Körperhaltung ein.
Diese Wechselwirkungen zeigen sich auch in der umgekehrten Richtung. So ist es möglich, durch Änderungen bei der Körperhaltung/Mimik/Gestik/Stimme psychische Zustände zu beeinflussen. Ein Beispiel: Wenn wir mit den Armen locker schwingen und ein fröhliches Lied summen, wird sich die Stimmung aufhellen.
Wenn wir uns entspannen, senkt sich durch die tiefere, bewusstere Atmung der Puls, der Blutdruck sinkt, die Muskeln entspannen sich und lassen den Sauerstoff im Blut besser durch den Körper fließen. Ebenso steigt die Aktivität des Parasympathikus. Dieser Teil unseres vegetativen Nervensystems ist grundlegend dafür zuständig, den Körper zu beruhigen und unsere Energie wieder aufzubauen.
Auch für die Psyche bringt Entspannung positive Wirkungen. Wenn wir uns häufig entspannen, fühlen wir uns allgemein ruhiger und ausgeglichener. Konflikte stressen uns nicht mehr so stark, Ärger und Wut treten seltener auf. Auch Nervosität und Ängste lassen sich durch regelmäßige Entspannungsübungen reduzieren. Ebenso verbessert sich die Konzentrationsfähigkeit.
Unsere Gedanken und innere Bilder schaffen unsere Realität. Gibt es in uns negative Erwartungen und Ängste, werden wir mit hoher Wahrscheinlichkeit auch unerwünschte Erfahrungen in unser Leben ziehen.
Da das Gehirn nicht zwischen Vorstellung und Wirklichkeit unterscheidet, ist es möglich durch gezielte Übungen, das negative Gedankenkarussell und einschränkende Programmierungen zu durchbrechen und durch stärkende Gedanken und Bilder zu ersetzen.
Dadurch werden auch unsere Gefühle und unser Verhalten positiv beeinflusst. In weiterer Folge können wir unsere Leistungen verbessern und schwierige Situationen gelassen meistern.
Mentales Training bezeichnete ursprünglich eine Trainingsmethode zur Optimierung sportlicher Bewegungsabläufe in der Sportpsychologie. Der Physiologe William H. Carpenter hat nachgewiesen, dass gedankliche Vorstellungen einer Bewegung nachweislich zu muskulären Reaktionen und Bewegungsimpulsen führen (Carpenter Effekt).
Heute kommt Mentaltraining in nahezu allen Lebensbereichen zum Einsatz.
Ich möchte dir die Gelegenheit geben, mich kennenzulernen, bevor du dich für ein Package entscheidest. Deshalb sind die ersten 15 Minuten kostenfrei.
Gemäß § 6 (1) 27 UStG wird keine Umsatzsteuer verrechnet.